SURFER JOE SUMMER FESTIVAL 2014

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Re: SURFER JOE SUMMER FESTIVAL 2014

Beitragvon Plastiki » Do Mai 15, 2014 9:41 pm

Feuerwasser als Brennstoff für Benzinkocher hab ich schon dran gedacht, danke. Nun muß ich nur mal das Zeugs für die anderen, fliegenden, ,,Italian-Big-Five" besorgen. Mit der Nummernkritzelei weiß ich leider noch nicht. Als Barbie-Ken schickt sich das nicht so.... Nöööö.... das sieht doch nicht!
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Re: SURFER JOE SUMMER FESTIVAL 2014

Beitragvon surferjoemusic » Mi Jun 18, 2014 8:29 pm

For all of you, who cannot come, we offer a piece of surf music history!
LIVE BROADCASTING on North Sea Surf Radio

On Saturday and Sunday, from 13:00 until 01:00 - follwed by a re-run in the night

Be there and listen to Specials like:

- The History of the Surfer Joe Summer Festival
- Interviews with all the bands
- Specials with musicians, authors and DJs and their favourites in surf music

It's highly recommended to get enough food and drinks and not to leave the chair for 12 hours.





For the first time in surf music history radio listeners all over the world will be able to simultaneously witness a major event in surf music.

On Saturday June 21st and Sunday June 22nd North Sea Surf Radio, the world's #1 surf music radiostation, will be broadcasting live from the Surfer Joe Summer Festival, the world's #1 surf music event.
The line up of the festival that celebraties it's 10th edition this year includes surf music veterans like Fifty Foot Combo, Slacktone, Paul Johnson, The Pyronauts and The Phantom Four.

On both days there will be a twelve hour broadcast from 1PM to 1AM Central European Time, which will re-run from 1AM to 1PM.
This makes it possible for people in all continents to witness the entire radioshow and be part of this groundbreaking event.
The two twelve hour shows will be hosted by various North Sea Surf Radio DJ's and will be co-hosted by several artists.
Besides tons of records by the bands playing the festival the shows will feature interviews, behind the scenes reports and selected live tracks from all the performances.


https://www.facebook.com/events/1411440 ... 75/?ref=22

http://www.northseasurfradio.org
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Re: SURFER JOE SUMMER FESTIVAL 2014

Beitragvon Raadenver » Do Jun 26, 2014 9:46 am

Es war mein erster (hoffentlich aber nicht letzter) Besuch des Festivals.
Als Schallplattensammler und Surf Musik Historiker will ich hier meine ganz private Sicht des Festivals beschreiben.
Ich bin Lorenzo und seiner Lebensgefähtin Anne zu großem Dank verpflichtet, dass sie mich sowohl vom Flughafen abgeholt
als auch wieder hingebracht haben. Mit meinem Koffer (17,4 KG Gewicht beim Hinflug, 22,1 KG beim Rückflug) hätte ich mich mit der Benutzung öffentlicher Transportmittel schwer getan. Da ich bereits für den Transfer von Herten nach Köln Wahn 170 € bezahlen durfte, konnte ich somit das gesparte Taxi Geld in Italien für 25 CDs, 1 DVD und drei Bücher ausgeben.
Ich fand es bedauerlich, dass die guten angebotenen Schriftwerke nicht gekauft wurden und als Anne mir Timothy Cooley vorstellte, der extra aus Kalifornien nach Europa gekommen ist, um sein Buch "Surfing The Music" vorzustellen, kaufte ich direkt 2 Exemplare (eins für The Cruncher) und wunderte mich, dass er lediglich 5 dabei hatte. Leider waren am Sonntag immer noch drei davon nicht verkauft worden??? (Anne schickst du mir noch das Foto mit Tim oder willst du es hier im Forum veröffentlichen?)

Beim Drummer Symposium (Lorenzo spielte bei PJ & Friends die drums, Tim von den Pyronauts, Gerrit von der Fifty Foot Combo sowie Dusty von Slacktone) wurde viel erzählt und demonstriert, aber kein Hinweis auf die hervorragende DVD "The Pounding Surf" gemacht, die auch mehrmals zum Verkauf bereit stand.
Leider waren einige angekündigte CDs und Singles noch nicht aus den Presswerken geliefert worden (Bang Mustang erscheint im Juli) El Ray´s neue CD (ich konnte aber noch ihre letzte CD "Chasing Ray" aus 2010 ergattern) ebenso wie die Single von Lorenzo und Ralf Kilauea.Bradipos IV ???

Am Freitag stellt Lorenzo mich den Pyronauts vor. Da ich eine Liste mit meinen CDs von den Künstlern, die beim Festival auftreten sollten dabei hatte, guckte Paul darauf und sagte dir fehlt auch noch die Surf & Destroy CD, die er mir dann zusammen mit der neuen CD "Live In San Francisco" für 15 € verkaufte (ich fragte extra noch einmal nach ob 15 pro Stück der Preis ist , er meinte aber nein, für beide CDs). Später habe ich mir auch noch ein schwarzes T-Shirt von den Pyronauts gekauft, wobei aufgrund meiner XXL Größe ich nciht dasjenige bekam, welches ich gerne gehabt hätte. Beim Auftritt warfen dann die einzelnen Mitglieder der Pyronauts geschätze 12 T-Shirts ins Publikum, Timmy warf zwei Trommelstöcke hinein, wobei einen Ralf Kilauea, der neben mir in der ersten Reihe stand, einen fing und ihn mir dann zum Schluss schenkte. Eine junge Italienerin (candy girl wie PJ sie bezeichnete) hatte sich nach vorne ans Gitter gedrängt und ein T-Shirt gefangen. Johlend vor Glück und Freude lief sie zurück zu ihren Begleitern.
Für mich war der Auftritt der Pyronauts der Höherpunkt des Festivals (wobei ich aufgrund meines "Fatigue Syndroms", eines der vielen Gesichter der MS, folgende Gruppen nicht mehr sah: Bang Mustang, Slacktone, Surfites,Phantom Frank und Fifty Foot Combo).Ich konnte aber vom Hotel aus, wenn ich die Fenster öffnete, Lorenzo die Ansgae machen und auch Fifty Foot Combo und Slacktone hören, die auf der Hauptbühne aufgetreten sind.)
Am Samstag hieß es auf einmal Slacktone ist da. Ich kenne Dusty und David von ihren Auftritten mit Jon & The Nightriders (zuletzt habe ich sie 1998 in Anrwerpen gesehen) und Sam von YouTube Videos. Wir unterhielten uns über das Konzert in Eindhoven 1981, zu dem Dave sich an unglaubnlich viele Details erinnerte. Ich habe eine Video Kassette LOrenzo gegeben, damit er sie mit nach Amerik nimmt und John Blair üpbergibt. Dieser will ev. einen Auszug in der Dokumentation "Sound Of Surf" verwenden.)
Eine herzliche Begrüßung gab es auch mit Ralf Kilauea, den ich nicht beim Festival erwartet hatte (er war für den erkrankten Unsteady Freddy als Co-Ansager kurzfristig eingesprungen sowie mit Jonpaul, den ch letztes Jahr in Berlin bei den Auftritten der Insect Surfers kennengelernt hatte. Er begründete seine Anwesenheit damit, dass es ihm letztes Jahr so gut in Europa gefallen hat, dass er nach der Rückkehr seiner Frau sagte, lass uns Geld beiseite legen, damit wir nächstes Jahr zusammen nach Europa fliegen können. Ich konnte ihm dann auch die CD Mondo Drive-In abkaufen, ein Sammlerstück aus 1997 das dann auch 20 € kostete und damit noch 5 € preiswerter war als die CDs von den Messer Chups.
Als er mich seiner Frau Marie vorstellte, sagte sie "ach du bist der Ruediger, der die Jungs in Berlin zum Dinner eingeladen hat."

Musikalisch haben mich die Monokinis (SUPER Bandname, man stelle sich einen Bikini mit einem Körchen vor!!) aus Deutschland begeistert, die ich vorher nie gehört habe und von denen ich dann die CD "Dos Canones" aus 2013 und eine LP aus 2005 erwerben konnte. Anne erzählte mir, dass die Bandmitglieder jetzt weit verstreut wohnen und deshalb nur noch selten zusammen musizieren können.
Paul Johnson & Friends sollten auf der Tiki Bühne von 21 bis 21.45 Uhr spielen.Der Auftritt dauerte aber 70 Minuten, so dass die Pyronauts auf der Hauptbühne erst um 22.15 Uhr beginnen konnten. Als ich PJ später darauf ansprach erwiderte er:" So, mir kam das gar nicht solange vor. Ich war auch nicht ganz zufrieden mit dem Auftritt. Lorenzo setzte immer etwas zu früh mit dem Schlagzeug ein und ich musste dann mit meiner Gitarre ihm hinterhecheln." Ich gab ihm zu verstehen, dass dies sicherlich nur absolute Fachleute mitbekommen haben, das Publikum war auf jeden Fall begeistert.
Paul hatte mir auch noch eine Frage beantwortet, die mir schon seit Jahren durch den Kopf ging. Bei dem BB Song "Help me Rhonda" heißt es "Since she put me down I´ve been out doin´in my head". PJl erklärte mir, dass dies "I´ve been doin´out in my head" bedeutet, dass er versucht mit Alkohol seine Enttäuschung und seinen Frust zu ertränken.

Mit ist aufgefallen, dass es sehr viele weibliche Mitglieder in den verschiedenen Bands gibt. Bei der italienischen Gruppe "Wantang" gibt es gleich drei Frauen, die mir alle ein Autogramm auf die CD "Miss Wong-The Bamboo Bloodbath- gaben. Zudem hatten sie beim Signieren ihre dunklen Sonnenbrillen abgenommen. Keine Sonnenbrille kann dunkel genug sein, damit "Frau" oder "Mann" damit cool aussieht!
Threesome aus Serbien klangen und waren viel besser als dies auf dem Youtube Video von Ralf herüber kommt. Sie hatten eine Mini CD dabei,die vier neue Titel enthält und für 5 € direkt von der Bühne verkauft wurde.Ein weibliche Schlagzeugerin!!
Bradipos IV war eine Band, die mich seit ihrer ersten CD begeistert hat. Leider hatten sie noch keine neue CD dabei, immerhin konnte ich mir ihre 3. CD "Live At KFJC" kaufen. Ihr Auftritt war auch sehr stark und entsprach voll meinen Erwartungen.

Freunde von Tatoos wären oder sind voll auf ihre Kosten gekommen. Ich habe noch nie so viele bunte Tatoos auf Oberarmen (Innen- und Außenseite)und Schenkeln gesehen, wie bei den Bandmitgliedern oder Zuschauern. Teilweise sah es etwas sehr "nuttig" aus, aber wem´s gefällt.
Die beiden Tiki Schnitzer sind in der Sonne ihrer Arbeit nach gegangen.Aber ob jemand etwas gekauft hat, kann ich nicht beurteien. Ebenso gab es eine Fender Gitarren Ausstellung, abe rob eine Gitarre oder ein Verstärker einen Abnehmer fand, ist fraglich. Auf jedenn Fall war es schön, den blonden Gitarristen von Bang Mustng dabei zuzuschauen zuzuhören, wie er am Freitagvormittag verschiedene Vertärker ausprobíerte.
Das Essen in Surfer Joe´Diners war gut (obwohl ich im 5-Sterne Grand Hotel ausgiebig frühstücken und somt eine Grundlage für den ganzen Tag/Abend legen konnte), der Preis für 0,4 L gezapftes Bier war mit 5 € deftig. Da aber das Festival kostenlos war dürfte der Ertrag aus dem Restaurant mit dazu beigetragen haben, kostendeckend zu arbeiten.

Leider hatte ich zum ersten Mal in 60 Jahren mit Sonnenallergie zu tun und konnte das hervorragende sonnige Wetter mit strahlend blauem Himmel nur bedingt genießen, weil ich meine Arme bedecken musste und immer im Schatten oder Halbschatten saß. Zudem ist meine Gehbehinderung weiter vorangeschritten, so daß mir das Gehen zwischen den verschiedenen Veranstaltungsplätzen schwer fiel, besonders das Übersteigen der kleinen Mauer vom Tiki Garden zur Haupttribühne. Auf der einen Seite gab es immer hin 2 Stufen, auf der anderen Seite nichts. Dies bereitete mir schon Schwierigkeiten, dort hinunter bzw. von der anderen Seite dann hinauf zu kommen.

Kauft euch CDs, DVDs und Bücher, um die Zeit Zuhause weiter mit Surf Musik zu genießen und hoch interessante Informationen zu erhalten!!
Lorenzo erzählte mir noch auf dem Weg nach Pisa, dass die Pyronauts überlegen, eine DVD ihres Auftrittes zu erstellen. Der andere Gitarrist von Bang Mustang hatte von Paul von den Pyronauts eine Kamera in die Hand gedrückt bekommen, um den Gig aufzunehmen.
Anregung an Lorenzo, eine SJF 2014 DVD zu erstellen mit den besten Film- und Klangaufnahmen, die von den verschiedenen Leuten aufgenommen worden sind.
Wer von den Daheimgeblieben hat auf NSSR die Übertragungen gehört? Bitte einen Bericht verfassen und hier in diesem Thread veröffentlichen.
Mehr fällt mir zu Zeit nicht ein....
Ciao ciao
Rüdiger
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Re: SURFER JOE SUMMER FESTIVAL 2014

Beitragvon Plastiki » Do Jun 26, 2014 8:48 pm

Yau, scheen war´s!
Lecker Essen und die vielen Bienen auf ihren Wespen. Vielleicht auch im Impressionen-Video vom SJF `14? Natürlich nicht zu vergessen die Musik, um die es ja hier in erster Linie geht.
Einen schönen Auftakt haben Monokini dargebracht. Schöne Arrangements. Bekannt von ihren Alben. Dannach El Ray mit herrlichem Entertainment und etwas härterer Gangart. Yeah! Dannach noch die Phantom Four, bei denen ich glaubte sie spielen ihr Set zwei oder dreimal(?). Gut, ich saß etwas abseits, da mir die Füße vom ,,in der Stadt rumlaufen" etwas wund waren.
Am nächsten Tag weiter mit Threesome. Heftig, die Drummerin. Nun, ich dachte ja schon irgendwie ,,greysome"; was Surf Music angeht.
Aber dannach, die Bradipos IV, mit finest Sound zum Sonnenuntergang. That´s why Surf-Music is so impressing! Dann Klassiker mit Paul Johnson, der sich manchesmal neben mich gestellt hat. Hach, wie toll. Aber wirklich erbärmlich, das er vom Sozi leben muß, wie es Rüdiger schrieb. Manche haben sich mit ihm fotografieren lassen.
Dann ging es etwas lauter zu, bis die grandiosen Surfites (ich dachte erst, die Agamemnonz (hoffentlich richtig geschrieben)) die Club- Stage rockten. Yeah. Yes. The best live Sound ever heard! Gut, ich hab da nicht genug Referenzen, aber sowas von toll! Und nur mit Amps, ohne PA. Ich ging ab!
Dann gab´s noch Session im Garage-Stil mit den Bradipos und Sängerin, und nach den vielen Nachfüllbechern mit Bier, weiß ich erstmal nicht weiter, bis auf das ich dann am Sonntagmorgen wieder im Hotel aufschlug, nach Hundekacke stinkend. Wo hatte ich mich hingesetzt??? :shock:
Nun, der Sonntag ging vorrüber ohne Surf-Music. Etwas Sonne getankt, die Kacke ausgewaschen, und Trickfilme mit DD, Joey, und Markey im italienischen Fernsehen im Hotel.
Als Anregung für die nächsten SJF würde ich Becherpfand für Mehrwegbecher in den Ring werfen. Gut, wer spült die vielen Kübel, aber schöner wäre es schon.

Bestimmt nicht zum letzten mal.

VG
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Re: SURFER JOE SUMMER FESTIVAL 2014

Beitragvon surfing-matze » Fr Jun 27, 2014 7:29 pm

Heyyyyyy !!!

Danke Rüdiger und Plastiki für Eure persönlichen Berichte !!! Als mal wieder :cry: nicht dagewesener les ich gern persönliche Erfahrungsberichte - auch gerne mit aller Subjektivität !

Übrigens gibts nen Video-Thread vom SJF2014 hier:
http://surfguitar101.com/forums/topic/24190/?page=1

auch ganz wichtig für meiner eins - ich hoff, es kommen noch viele Vids dazu. Ich wollte wirklich gerne die Surfites sehen !!!! Da man diese Gelegenheit eigentlich ja nie hat !!! Alle anderen auch, aber da habe ich vermutlich noch wahrscheinlicher die Chance dazu... Die Videos davon lassen vermuten, dass es sausausau-toll war ;).

Ich hab ein bisschen NSSR gehört mit ein paar Live-Mitschnitten und Interviews. Super sache das auch ! Ich hoffe, ich bin in den nächsten Jahren mal wieder dort ! Der Guitar Rumble hätte mich außerden auch noch gereizt.
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Re: SURFER JOE SUMMER FESTIVAL 2014

Beitragvon Plastiki » Sa Jun 28, 2014 9:31 am

surfing-matze hat geschrieben:... Der Guitar Rumble hätte mich außerden auch noch gereizt.


Moin,
eine Publikation zur Collection gibt es auf der Webseite des Besitzers:

http://www.flaviocamorani.it/ourvintagesoul.php

50€ plus Versand kostet das Buch. Eine Fotodokumentation der Instrumente, die, meiner Meinung nach, mehr wissenswertes in Textform beinhalten hätte können.

VG
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Re: SURFER JOE SUMMER FESTIVAL 2014

Beitragvon surfing-matze » Sa Jun 28, 2014 12:38 pm

naa - Buch mit Gitarren wälzen und Bilder gucken ist nicht das ! Ich wollte mal die alten Strats und Teles befühlen und spielen ;)...
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Re: SURFER JOE SUMMER FESTIVAL 2014

Beitragvon Plastiki » Sa Jun 28, 2014 11:00 pm

Hmmm, hast schon nicht Unrecht. Aber schauen ist da auch schon nicht schlecht. Ich selbst habe auch keine der Gitarren in die Hand genommen. Irgendwie macht das ja auch den Zauber aus. Im Museum kann man ja auch nicht so einfach die Instrumente anfingern. Mich faszinierten eher die Patinierungen der Parts und auch die Parts selbst. Und da wird, glaube ich, nach Blättern in dem Buch, auch nicht weiter darauf eingegangen, was ich schade finde. Auch bei manchen Telecastern wurde z.B. relativ schlampig das Binding vom Lack befreit.
Nun, ich weiß nicht, ob man da eine wirkliche Relevanz bekommen hätte, wenn man die über die alten, zur Sammlung gehörenden Amps gespielt hätte. Weil weißt du ja bestimmt selbst, wie schwierig da so eine Beurteilung ist. Vom Feeling kann man sich ja mal einen V-Neck an die Strat basteln.
Und da, meine ich, wird leider in der Publikation zu wenig darauf eingegangen. Materialien, Details, Maße etc. . Ein großer Minuspunkt auch von mir für das Buch, was viel Arbeit gemacht hat. Hätte man lieber noch ein weiteres Jahr Arbeit reingesteckt. Oder zwei, was macht das schon. Kostet die Fibel dann eben 100 oder 150€, was ja bei solch ,,Fachliteratur" nichts Ungewöhnliches ist. Sieht, weiß, und vielleicht, hört man dann auch mehr. Aber kann ja auch sein, das der große F das gar nicht so gern sieht, das sich Außenstehende darüber abhandeln.

Schade trotzdem, ich hätte das Buch sonst auch gern mit nach Hause genommen.

Viele Grüße
Plastiki
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Re: SURFER JOE SUMMER FESTIVAL 2014

Beitragvon surferjoemusic » Mi Jul 02, 2014 6:38 pm

SURFER JOE SUMMER FESTIVAL 2014
Livorno, June 20-22

The Summer Festival has just finished and also this year it ended up with a great success. The deepest satisfaction for the organization comes from the feedback received, comments of appreciation from everywhere by everyday surf music fans and occasional surf listeners who have all enjoyed these intense 3-days of music and activities.

We are proud to have worked well as organizers and that everything went smooth within logistics, artist relationship and technical issues. All the artists have been respectful to us and have provided amazing performances in every way. Great energy on stage and great interaction with the audience.

So first of all thanks to YOU all, who have come to Livorno and have contributed to make another superlative surf music event. We are working already for the 2015 edition and we have already confirmed some of the bands. We will do our best to share this information in the shortest time possible.

Now, let's see the event that just finished in details (from my personal point of view of course).

Friday 20th

We confirm the Friday to be a successful day and like in 2013 we had a great opening of the event. The music started with Monokini who impressed lots of people. They were not well known as a band although they have been existing for many years. Their set has been quite clean and traditional, I liked the interaction between the guitars. Surely a fun band to watch and to listen to, proposing mostly original material. I think it has been a great showcase for them and they surely gained some fans with this performance. Following Monokini and moving to the first concert on the Tiki Stage we had El Ray. As usual and expected the band put up a superb show with El Firetone talking for the group, shouting, screaming and making great fun for the audience. The sound is powerful and precise, this band is really one of the biggest surf names on the planet. Finally here come the Phantom Four back on the Main Stage and I think it is clear the reason why I put this band as the night headliner. The sound is driven by the guitar of Phantom Frank, very melodic, on top of a heavy sounding rhythm section, sometimes producing the same effect of disco music with repetitive patterns, but showcasing the fantastic melodies, full of middle eastern influences, that only Frank can create.

Saturday 21st

The day opens with some people getting together for lunch at the Ungawa Tiki Bar while me and Niels were starting the NSSR marathon. Such an amazing idea of Niels to stream the whole event and such a great feeling to see that it actually worked! Checking the stats of the first hour we saw people from all over the world really connecting, listening to us and commenting on the sg101 thread. This has been one of the strongest demonstration of love for what we are doing and for what Niels carries on with lots of daily work and dedication. The festival this year has reflected the same spirit of NSSR: giving out a "screenshot" of what surf music is today, in all its forms, traditional and progressive, making in the end everybody happy. Alternating old style surf music and modern approaches really is the key to let everybody enjoy this music. Each listener can enjoy all the aspects without getting bored, but actually feeling himself involved into the evolution of the genre. I like to say this and, judging from the results of what we have done, this really works!
So we get to the first symposium with Mr. Camorani explaining the "how and when" of the Fender Stratocaster. Helping Flavio with the English translation and with the precious support of Dave Wronski, it came out an interesting meeting. Whoever commented saying that the details were too much specific is wrong. The purpose of a symposium is to explain things from a "nerd" to other "nerds", in facts after the symposium the following questions reflected this interest as people put specific questions and talked about minor technical details of the instruments. To me the symposiums have both been much fun. Not much to say about the Guitar Rumble itself, I mean the guitar exhibition: I think it was pretty clear for everybody that this is a unique collection, absolutely impressive. I thank Flavio Camorani for this and for working together again.
Surf seminar: honestly, better than expected. Each one did his job: Paul Beatie with an introduction to the surf guitar, Martin Schmidt (who also prepared printed music of his song and explained his guitar tricks), Paul Johnson and the history of the surf sound, closing with Dave Wronski who also explained not only his technique but also important notes about how to relate with bandmembers and how to make a surf band work. PJ has really been the attraction: of course he started from his main influences in the early 60s, told the Mr. Moto story and basically grabbed the attention of everyone on the roots of the genre.
7.30pm, Threesome on stage. Fantastic. Another band that people from Europe and US are not used to, one of their first real public performances in the surf scene, and they just placed an incredible show. A progressive, aggressive surf sound, made of many influences, although the greatest attraction on stage, unexpected for many, was Jovana on drums. Bradipos IV on Main Stage: incredible of course. We are talking about masters of trad surf. I heard some new stuff in the set list, I know they are working hard for a new album. Usual configuration: Max on a drippy rhythm guitar and lots of reverb everywhere. That's how it has to be! :-D Back to the Tiki Stage for the set of Paul Johnson. Although our practice has been quite short... except for a few mistakes in the first couple of tunes, Paul really got in the mood and did a great job. Again, the audience got from Paul what they were expecting: Paul's typical bluesy surf sound, going back in time and showing how this all started. From comments I have received the highlights have been Mr. Moto, Squad Car, Tally Ho and Kamikaze. I am so glad that Paul was able to come: we all have a huge respect for this man, he is such a nice guy and a good musician to work with. Pyronauts, here they come! What a cool set with lots of movement on stage and energy. Double drum solo by Tim and a set full of originals and covers. When I was told Pyronauts are one of the top surf bands, they were surely right. I am absolutely happy they could join the festival this year! Back to the Garden with the Razorblades, a band that demonstrated again their high level of professionalism and musical capacity. An intense show, strong, fast like crazy with Martin going up and down the stage followed by a very cool rhythm section. The concert has really been appreciated by all the many people standing in front of the stage. Some of them never attented their show before and surely remained impressed. So following the Razorblades we arrive to the first main headliner of the festival, Fifty Foot Combo, a band that put on fire many stages in the late 90s with an amazing mix of instrumental surf, rock, garage and beat. And so they did again! Apart from the obvious skills on drums and guitars, the action on stage, the coolness of the tunes played, I think that Sandra at the organ really catched the attention of everyone, including the non-festival-visitors that just had a walk in the evening with their dog on the Terrazza Mascagni. Her way of playing is unique, crazy: jumping on this organ and dancing at the same time, making the people dance, pushing the tempo and the energy. Lots of fun, it was a great choice to have the combo as the Saturday headliner... I think everybody agrees on this.
A long day... it is time to move indoor for the first concert at Ungawa, the rendition of the Surfites. You know I am a trad lover, but this has been incredible! Not many people upstairs, probably tired from the long day, but still a good crowd. It was me, Ralf Kilauea and Jonpaul listening to a "perfect" surf show. Perfect sound balance, perfectly executed tunes, fantastic energy, great skills on the instruments, excellent dynamic. Sorry if I seem excited about this, but I really got impressed. The Surfites tunes that we all appreciate pushed at maximum, sounding finally so live and energetic. Thanks guys! And following the Surfites another surprise: the set of the Bradipos IV featuring Annette. Basically a surf band backing up a great singer with an incredible dynamic voice bouncing between a tune and another, from the 50s on. This means seeing the Bradipos under a different light, in a fantastic, remarkable show.
The night continued with a jam that saw the participation of a lot of musicians playing the classics and their own tunes. One of the fun things of the festival, no volume control, no "mess control", a real wild afterparty!

Sunday 22nd

As planned Alex Thaly shows to a few "customers" how to carve a tiki. He actually produced in those two days 2 big tikis that will remain at the Surfer Joe Garden. Using his chainsaw Alex started from a piece of wood and gave life to it, like Geppetto did with Pinocchio, but hawaiian style :-D
Right after this a few of us have been involved in an interesting conversation with the writer and professor Tim Cooley who introduced his book Surfing About Music. We have been talking about the origins, the history of music related to the act of surfing arriving to the 60s surf music movement. A really interesting meeting and a cool exchange of opinions with again the opportunity to share feelings about the American VS the European views on this genre.
We continued at the Ungawa Tiki Bar for a quick lunch and the second symposium about Fender Precision Bass. Another very specific meeting and detailed explanation by Flavio Camorani showcases some of the most amazing bass guitars and checking any piece of them. Then we got into the Surf Drumming seminar. I gave some basic info about the surf beat and a few technical ideas related to it, mixed with some historical facts about the jazz and rock 'n' roll influences of the genre. Then the masters came up on stage: Tim Pyronauts showcased his own style and his vision of this music, Dusty Watson analyzed his progressive style and the way surf music has evolved and finally Bart of 50 Foot Combo told us his idea of making the surf sound "dirty". Also this seminar had an unexpected attendance, so I would say that the cultural part of the festival, where we mix ideas and techniques, where we have the chance to express our feelings and propositions, has been the most interesting for everybody after the concerts. This is a major goal for us and the whole surf community, it means that people still has something to say about this genre, that the interest is alive. It does not matter how many people show up, it does not matter if this is not mainstream music, but it is surely a cultural phaenomenon.
Concerts: we start the day with Watang, a new band from northern Italy, which includes 2 musicians not new to surf at all. In general the band plays well, quite tight, much original material out of their new album. It is a pleasure again to see a girl on the organ! A very interesting band and I am sure you will hear more about them soon. On the Main Stage the action goes to Tony Dynamite & His Shooting Beavers presenting their show fresh of the new album just arrived in time for the Surfer Joe Festival. The sound of the band is unique and they feature the only trumpet of the festival. The bands goes from trad surf music to a mix of different genres, adding some vocals here and there to reinforce a very cool rhythm section. Again this year they did a good job! The fest proceeds with the only technical difficulty during the 3 days at the beginning of the set of Bang Mustang: one speaker cabinet went bad... but Sven Roll managed to get it going after 5 minutes presenting an amazing show. The Bang Mustang play almost traditional surf music, but I think that Sven found his own identity. With a certain influence of Alex Faide in his hands he has a fantastic songwriting on top of one of the best rhythm sections with Patrick and Boris. If I can say something (not only me saying this) the band sounds better as a trio than a quartet... in general a very much dynamic set. We arrive to the "gran finale" after a proper introduction on the Main Stage: Slacktone. Not much to say, whoever has never seen the band before just remained paralyzed the first 5 minutes, then slowly realizing to be in Livorno at the Terrazza Mascagni :-D Well they have done a great set, my favorite Dusty Watson performance in all the times I booked them. I heard one or two new songs and rumors say about a new album, very much awaited.

That's about all I have to say.
Thanks to my entire staff and to Luca and Francesco for taking care of so many aspects of the organization. I do the bands, I am a surf fan, you all know me, but these guys really do the dirty job that unfortunately is necessary to keep this event going. Paperwork, accounting, logistics, restaurant and bar management.
Please send them a big thanks via email at info@surferjoe.it...

Thank you for coming this year, hope to see you all soon!

Lorenzo SJ
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Re: SURFER JOE SUMMER FESTIVAL 2014

Beitragvon surferjoemusic » Mi Jul 02, 2014 10:51 pm

On our web site www.surferjoemusic.com I published the Flickr slideshow. Photos by Tommy Antonini and Anne Wendschuh.

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